Field Notes – der KI-Newsletter mit Versionsnummern statt Visionen

Field Notes ist der KI-Newsletter von t01.li: jeden Montag erste Tests, gescheiterte Ansätze und merkwürdige Limits aus echten Projekten – vor allem mit dem, was es nie in einen Artikel schafft.

Field Notes – der KI-Newsletter mit Versionsnummern statt Visionen
Field Notes ist der KI-Newsletter von t01.li

Jede Woche erscheinen neue Modelle, neue Benchmarks und mindestens ein Tool, das angeblich alles ändert (Spoiler: meistens ändert sich vor allem die Preisliste). Field Notes ist mein KI-Newsletter dazu – ein Arbeitsjournal darüber, was ich gerade teste, wo es hakt, was überraschend gut funktioniert und was in der Pressemitteilung irgendwie gefehlt hat.

Jeden Montag, einmal, direkt ins Postfach.

Mehr Rauschen braucht niemand

Der KI-Nachrichtenstrom ist inzwischen so dicht, dass man ihn eher filtern muss, als ihn zu lesen: Jubelmeldungen, Benchmarks direkt von der Hersteller-Folie und jede Woche fünf Tools, die du ‚unbedingt‘ testen musst.

Was dabei fast immer fehlt, ist der Teil nach dem Launch – also jemand, der das Zeug in echten Projekten einsetzt und aufschreibt, was dann tatsächlich passiert. Mit Versionsnummern, mit Preisen und mit dem Eingeständnis, wenn etwas nicht so funktioniert, wie es auf der Produktseite steht. Kommt öfter vor, als man denkt.

Was montags im Postfach landet

Field Notes erscheint einmal pro Woche, und der Inhalt kommt direkt aus meiner Arbeit mit Prompt Engineering, KI-Agenten und der Automatisierung von Agenturprozessen. Einiges davon wird später ein Artikel auf t01.li. Vieles nicht – weil es für einen eigenen Beitrag zu klein, zu früh oder schlicht zu gescheitert ist. Genau dieser Teil steht nur im Newsletter.

**Erste Tests.** Neue Modelle und Tools, eingeordnet nach dem, was für Agenturen und KMU im Alltag zählt, und nicht nach dem, was die Benchmark-Folie zeigt.

**Gescheiterte Ansätze.** Was ich ausprobiert und wieder verworfen habe, samt Grund. Spart dir im besten Fall einen Nachmittag.

**Merkwürdige Limits.** Die Stellen, an denen sich ein Tool anders verhält als dokumentiert – oder an denen die Dokumentation einfach aufhört.

**Was sich bewährt.** Die Fälle, in denen etwas besser funktioniert als erwartet. Gibt es tatsächlich, und dann schreibe ich das genauso deutlich auf.

Was nicht kommt

  • Kein Release-Ticker, der jedes Modell-Update meldet
  • Keine Tool-Listen ohne Kontext
  • Kein „5 Prompts, die dein Leben verändern“
  • Keine Affiliate-Links und keine gesponserten Empfehlungen

Wer das schreibt

Ich bin Tobias Glawe, seit 2012 im Online-Marketing unterwegs und heute Leitung Entwicklung bei klartxt – mit Schwerpunkt auf Prompt Engineering, KI-Agenten und Automatisierung, dazu eigene Projekte, die gelegentlich besser laufen als geplant (und häufiger schlechter).

KI-Evangelist bin ich nicht, Verweigerer auch nicht. Ich setze das Zeug ein, schreibe auf, was passiert, und hebe mir den Jubel für die Fälle auf, die ihn verdienen. t01.li ist das Archiv, Field Notes die Werkbank.

Mehr über mich und das Projekt: Über t01

Berechtigte Fragen

Ich lese schon drei KI-Newsletter. Warum noch einer?

Wenn du mit denen zufrieden bist, brauchst du Field Notes nicht – ernsthaft. Wenn dich aber Pressemitteilungen in neuen Worten zunehmend nerven und du lieber wissen willst, was in echten Projekten funktioniert und was nicht, lohnt sich der Versuch. Abmelden geht mit einem Klick.

Bringt mir das was, wenn ich kein Entwickler bin?

Ja. Geschrieben ist Field Notes für Entscheider und Praktiker mit technischer Neugier: CTOs, IT-Verantwortliche, Produktleute, fortgeschrittene Online-Marketer. Du musst kein Python schreiben, um zu verstehen, was Context Engineering, Loop Engineering oder ein DSGVO-konformes RAG-Setup in der Praxis bedeuten. Ein bisschen Lust auf Technik schadet trotzdem nicht.

Steht das nicht ohnehin alles im Blog?

Nein. In Field Notes landet vor allem das, was es nie in einen Artikel schafft – Zwischenstände, abgebrochene Tests und Beobachtungen, die für einen eigenen Beitrag zu dünn, aber zu nützlich zum Wegwerfen sind.

Wie oft kommt Post?

Einmal pro Woche, montags. Kein Nachschlag unter der Woche, keine „Breaking“-Sonderausgabe.

Kann ich jederzeit abbestellen?

Ja, per Link am Ende jeder Ausgabe. Ohne Rückfrage und ohne „Komm doch bitte zurück".

Nächsten Montag im Postfach

Eine Mail pro Woche. Und wenn sie nichts taugt, bist du mit einem Klick wieder raus.

Deine Adresse nutze ich ausschließlich für Field Notes – kein Verkauf, keine Weitergabe zu Werbezwecken. Details stehen in der Datenschutzerklärung.